GOLFEN MIT HUND

Der Golfclub Zillertal-Uderns - auch für Hunde ein Paradies

Jeder vierte Golfer hat einen besten Freund mit kalter Schnauze an seiner Seite. Und wie das mit Hundebesitzern so ist, haben sie ihren Vierbeiner am liebsten immer und überall dabei. Wie gut, dass Hunde im Golfclub Zillertal-Uderns gern gesehene Gäste sind. Nicht nur das, man sorgt sich hier auch um deren Sicherheit. Deshalb bietet Hundeexpertin Alexandra Dengg einen freiwilligen Platzreifekurs für Hunde an. Spielerisch lernt der Hund, den Golfbällen nicht hinterher zu jagen.

Sitz. Platz. Reife!

Die Kurse von Fachfrau Alexandra Dengg sind spielerisch. In einer gemeinsamen Golfrunde gibt es für Hund und Besitzer jede Menge Trainingseinheiten, Tipps und Tricks. Und am Ende: die Platzreife für den Hund!

Platzregeln für Hunde

So wird jeder Hund fit für den Golfplatz

Im Golfclub Zillertal-Uderns bindet man Vierbeiner nicht nur ein, sondern achtet außerdem darauf, dass ihnen nichts passiert. Daher bitten wir um Einhaltung folgender Regeln für Deinen Liebling:

  1. Anmeldung des Hundes bei der Teetime-Reservierung
  2. Diszipliniertes Verhalten des Hundes (etwa ruhiges, geduldiges Warten und diszipliniertes Angeleint-Bleiben) ist Grundvoraussetzung. Das sollte vor der ersten gemeinsamen Golfrunde geübt werden. Hundeexpertin Alexandra Dengg bietet einen freiwilligen Platzreifekurs für Hunde an. Spielerisch lernt der Hund, den Golfbällen nicht hinterher zu jagen.
  3. Hundesackerln sind eine unverzichtbare Ausrüstung und das verlässliche Beseitigen der „Hundespuren“ absolute Pflicht.
  4. Hunde müssen am Golfplatz immer und ausschließlich an der Leine gehalten werden.
  5. Hunde müssen es gewohnt sein, ruhig und geduldig zu warten und dürfen weder für unerwartete Geräusche noch für überraschende Bewegungen sorgen.
  6. Das Golfbag samt daran angeleinten Hund muss mit ausreichend Sicherheitsabstand zum Schwungbereich der Golfschläger und weit abseits der Flugbahn der Golfbälle abgestellt sein.
  7. Sonnen- und Schattensituation auf dem Golfplatz im Sinn des Hundes beachten.
  8. Ist der Hund den Strapazen einer vierstündigen Golfrunde überhaupt ­gewachsen? Diese Belastung gilt es zu trainieren!
  9. Wenn der Hund die Fährte eines seiner Artgenossen aufgenommen hat, so ­sollte ihm bei passenden Gelegenheiten die Möglichkeit gegeben werden, diesen ­Fährten zumindest zeitweise nachzugehen.
  10. Der Hund verdient nach der Golfrunde eine gebührende Belohnung! Beim Golfen dabei zu sein, bedeutet für Hunde Stunden hoher Aufmerksamkeit und großer Folgsamkeit, ohne dabei spielen oder schlafen zu dürfen.
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